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Neue Rechtsprechung

Gute Nachricht für alle, die auf Hilfsmittel angewiesen sind: Seit Februar ist ein neues Gesetz in Kraft, das besagt, dass Krankenkassen über einen Hilfsmittelantrag zügig zu entscheiden haben. Zügig bedeutet innerhalb von drei Wochen ab Antragstellung; wird ein Gutachten benötigt, verlängert sich diese Frist auf fünf Wochen. Kann die Krankenkasse diese Fristen nicht einhalten, muss sie den Versicherten unter Darlegung hinreichender Gründe schriftlich darüber informieren. Kommt sie dem nicht nach, gilt der Antrag als genehmigt. Das heißt, dass Kosten für Hilfsmittel, die der Versicherte nach Fristablauf auf eigene Tasche beschafft, von der Krankenkasse erstattet werden müssen.

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